Kino/Musiktipp: „Interstellar“ (2014)

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Schon allein die Filmmusik könnte – ach was – MUSS der Soundtrack des Jahres sein: INTERSTELLAR. Das Titelstück („Final Frontier“) ist vom norwegischen Filmkomponisten Thomas Bergersen produziert, der zusammen mit Hans Zimmer für den Soundtrack des megaheftigen Science-Fiction-Spektakels verantwortlich ist.

INTERSTELLAR handelt vom ultimativen Traum, einmal mit einer von Menschenhand erbauten Rakete unser Sonnensystem zu verlassen. Natürlich nur durch Nutzung von Wurmlöchern. Auf der Suche nach einer neuen Erde, weil wir Menschen unseren Planeten fast zerstört haben. Der Schauspieler Matthew McConaughey wird auf die gefährliche Reise geschickt. Er hatte schon 1997 in dem realitätsnahen Science-Fiction-Meisterwerk „Contact“ mitgespielt. Für INTERSTELLAR übernahm kein geringerer als Top-Regisseur Christopher Nolan das Regiepult. Seine Handschrift war schon in der letzten „Batman“-Trilogie sowie im SF-Thriller „Inception“ tief beeindruckend. Das Skript für INTERSTELLAR hatte Bruder Jonathan Nolan geschrieben und war ursprünglich Steven Spielberg als Regisseur zugedacht. Berichten zufolge wird der Film „eine heroische interstellare Reise zu den entferntesten Grenzen unseres wissenschaftlichen Verständnisses“ zeigen. Ab 6. November geht’s los – weltweit.

8 Gedanken zu „Kino/Musiktipp: „Interstellar“ (2014)“

  1. Endlich konnte ich den Megafilm im Kino sehen. 3 Stunden lang – und dennoch hätte man 4 Stunden benötigt um alles besser zu erklären. Von Quantenphysik, Zeitkontinuum, Wurmlöcher und dem Weiterleben der Menschheit in 150 Jahren. Ich werde hier nicht mehr verraten, aber der Film gibt Antworten (wenn auch nicht detailliert). Dieser Film gehört neben „Blade Runner“, „2001 – Odysee im Weltraum“ und „Contact“ zu den besten SF-Filmen aller Zeiten. Kein Wunder, dass schon jetzt gemunkelt wird, wieviele Oscars er einheimst. Dieser Film ist vermutlich nichts für „Startrek“-Fans. Dieser Film ist der reinste Mindfuck.

  2. Hi Jörn … würd ich auch empfehlen. Auch wenn der Anfang (auf der kaputten Erde) etwas zu lang geraten ist, im Endeffekt sind auch dort einige wichtige Details der Filmstory versteckt. Habe eine Diskussion mitverfolgt, ob es überhaupt sinnvoll sei, dass die Menschheit nach einem absehbaren Ende unseres Planeten überleben muss?

    1. Also ich werde mir den Film auf jeden Fall anschauen.

      Was die Diskussion betrifft: Die scheint mir derzeit reichlich virtuell, denn wir verfügen nicht über die nötige Technologie. Und wenn, glaube ich nicht, dass es so einfach wäre, Menschen auf einen fremden Planeten zu „implantieren“, da wir dort – im Wortsinn – Fremdkörper wären. Klar können wir dort aussteigen und die Raumanzüge ablegen. Wie lange wir danach überleben würden, ist die Frage.

  3. … und deshalb ist meine Antwort auch nach so seinem Blockbuster: Unsere Erde und die Menscheit sind eine Einheit. Wir müssen mit diesem Planeten pfleglich umgehen.

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