Art Of Infinity: Raumwerk (2012)

Schon mit den ersten Tracks baut sich ein Raum auf, der mich und die Musik, wie unter einer unsichtbaren Glasglocke, von der Außenwelt abschirmt. Das allein ist schon einzigartig. Das Ambientprojekt ART OF INFINITY entführt den Hörer in eine wahrhaft spezielle Vorstellung von räumlichen Klang.  „Glas-Ufo flieg“ durch „Raum und Zeit“ durch „Das Tor“ in die „Die zweite Welt“.

Mit deutschen Texten, teilweise geflüstert oder gesungen ist es ein raffinierter Mix aus Stilelementen der ehemaligen „Neuen Deutschen Welle“ und ein bisschen Pink Floyd. Experimentelle Klänge im Wechsel mit tanzbaren Rhythmen. Die  beiden Masterminds an den Keyboards (Thorsten Rentsch und Thorsten Sudler-Mainz) haben sich erstklassige Unterstützung ins Studio geholt: den amerikanischen Percussionisten Byron Metcalf, den Gitarristen Major Heuser (ehemals „Bapp“), den Violinisten Thomas Kagermann und die Sängerinnen Eva Wolf sowie Iluna Gerulat. Also wie gesagt, eine groteske, durchaus interessante Atmosphäre ist entstanden, die Zeitsprünge verursacht. Meine Fantasiepalette reicht da vom NDW-Hit „Dreiklangdimensionen“ bis zu Science-Fiction-Soundtracks, weiß nur nicht, in welcher Zeit ich mich musikalisch befinde. Überall, nur nicht in der Gegenwart.

Trailer: httpv://youtu.be/_z0yHVqtvNE

Hörproben: http://www.bscmusic.com/de/cd_shop/39867932/art_of_infinity_raumwerk.htm

 

 

2 Gedanken zu „Art Of Infinity: Raumwerk (2012)“

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